Die Nacht war
genial, keine Kälte, herrlicher Schlaf nach der großen Anstrengung des Vortages
und des fehlenden Schlafes. Nach einem wieder schmackhaften Frühstück machen
wir uns auf die letzte Etappe. ´Ca. 3-4 Stunden zurück auf 1800 Meter. Die
Zeitvorgabe ist richtig, wir sind gegen 11:00 Uhr am Mweka-Gate. Hartmudi
erwartet uns. Er sieht erholt aus und bestätigt uns diesen Eindruck auch
sofort. Er berichtet, dass er sich unmittelbar nach seinem Abstieg gefragt
habe, warum er umgekehrt sei, es sei ihm wieder gut gegangen. Dies deutet
darauf hin, dass er tatsächlich mit der AMS gekämpft hat.
Wir erledigen
die Formalitäten. Eintragungen ins Buch und Abmeldung aus dem NP Kilimandjaro.
Die Abholmannschaft hat uns ein Lunchpaket mitgebracht, welches wir unter einem
schattenspendenden Baum verzehren. Dann geht es ab, zurück nach Moshi. Wir
bekommen eine Stunde, uns frischzumachen, verabreden uns für den Nachmittag.
Moos peilt die Bierlage, da er als erster fertig ist und berichtet, dass die
ganze Mannschaft schon unten in der Bar auf uns wartet. Wir sortieren die
Geschenke und beratschlagen über die Höhe des Trinkgeldes. Wir kommen auf 650
$. Unser Geschenkesack ist ziemlich groß. Die Uhren, 2 Stirnlampen, Sticks,
Stifte, Klamotten, Rucksäcke. Wir kommen runter und begrüßen die Träger, Führer
und den Koch. Mali bestellt für alle Bier. Dann geht es los. Wir bedanken uns
wortreich für die gute Arbeit und beginnen, die Geschenke zu verteilen. Wir beginnen
mit „Hallooouuuhhh Ali“, er bekommt die Seiko-Uhr, Adam die zweitschönste, eine
weitere für den Second-Guide und den Chefträger, die letzte für Matata. Alle
weiteren Geschenke kommen auf den Tisch auf einen großen Haufen. Ali packt die
ganzen Sachen, sobald wir fertig sind. Wie diese später verteilt werden,
entzieht sich komplett unserer Kenntnis. Die Mannschaft klatscht. Wir übergeben
noch das Trinkgeld. Matata bedankt sich bei uns für die Geschenke, das
Geschäft, das er mit uns hatte und unsere Freundlichkeit. Wir unterhalten uns
noch eine Weile und tragen uns im Recommondation-Book ein. Dort sind die
meisten Einträge von Japanern und im übrigen bunt gemischt. Matata bespricht
noch das Safari-Programm mit uns und stellt uns dem Safari-Guide „Hadj“ vor,
der die Safari führen wird.
Wir verabschieden uns und gehen in die Stadt. Wir entdecken einen Markt und sind begeistert. Ein völlig verwinkelter Markt mit allen mögliche Früchten und einer Unmenge von Händlern. Wir fragen uns, wie diese Menge von dem Handel leben können. Alle wollen irgendetwas verkaufen und die Mutigsten sprechen uns an. Alles ist dreckig und provisorisch, aber sehr interessant. M. und W. kaufen sich Sandalen. Bei einem Massai kaufe ich ein aus Baumrinde bestehendes Pulver gegen alle möglichen Krankheiten. Wir kaufen Bananen und eine Melone. Dann begeben wir uns auf den Rückweg, schauen Schwarzen bei einem Brettspiel zu. Alles ist hier ganz anders, als in Europa. Wir finden die empfohlene Dachterrasse des Kindorok-Hotels und essen Abendbrot. Von hier aus ist der Kili herrlich zu sehen. Gegen 23:30 Uhr gehen wir zu Bett. Morgen geht’s wieder beizeiten los.
Wir verabschieden uns und gehen in die Stadt. Wir entdecken einen Markt und sind begeistert. Ein völlig verwinkelter Markt mit allen mögliche Früchten und einer Unmenge von Händlern. Wir fragen uns, wie diese Menge von dem Handel leben können. Alle wollen irgendetwas verkaufen und die Mutigsten sprechen uns an. Alles ist dreckig und provisorisch, aber sehr interessant. M. und W. kaufen sich Sandalen. Bei einem Massai kaufe ich ein aus Baumrinde bestehendes Pulver gegen alle möglichen Krankheiten. Wir kaufen Bananen und eine Melone. Dann begeben wir uns auf den Rückweg, schauen Schwarzen bei einem Brettspiel zu. Alles ist hier ganz anders, als in Europa. Wir finden die empfohlene Dachterrasse des Kindorok-Hotels und essen Abendbrot. Von hier aus ist der Kili herrlich zu sehen. Gegen 23:30 Uhr gehen wir zu Bett. Morgen geht’s wieder beizeiten los.