Langsames
Erwachen auf grüner Wiese. Moskitos „standen vor der Gaze Schlange“
(erfolglos!) Wäsche ge-cleant und ironed zurück. Frühstück von unseren Freunden
gewohnt lecker und ausführlich. Vor der Abfahrt „kurzer Besuch“ im
„Einkaufszentrum“ gegenüber. In .................. Einkauf von ca. 10 kg
Ebenholz für viel zu viel Geld. Kurze Zeit später verlassen wir die befestigte
(von Japanern „gesponsorte“ geteerte) Strasse und landen im Ort Moskito. Unsere
Begleiter sind (seltsamerweise) für einige Zeit komplett verschwunden. Wir sind
ca. 20 Händlern und ihrem Angebot vom Schmuck, Ketten, Armreifen,
Baltic-Tüchern etc. ausgeliefert. Zeitweise habe ich für einen 100-$-Schein ca.
30 Ketten auf der Hand, in der Hoffnung, dass der Händler mit dem Wechselgeld
zurückkommt. GROSSE FREUDE: er kommt nach ca. 10 Minuten doch mit (!) dem
kompletten Wechselgeld zurück und ich muss die Ketten doch nicht selbst verkaufen. Der LAKE
MANIARA-Park ist nicht sehr aufregend, aber sehr weitläufig. Nach dem Lunch
sind alle schon ziemlich ermattet, während unsere Guides mit ihrem
alterschwachen Jeep das nächste Animal suchen. Schön waren Flamingos, Monkeys
(Babuns), Giraffen, Elefanten, Warzenschweine, Gnus, Antilopen...
Weiter geht es
zum NGORONGORO-Park (Camp davor). Es ging aus dem ostafrikanischen Graben auf
über 2000 Meter auf „üblen Strassen“. Camp ist top mit Dusche, offenem Kamin
und Gästen aus Dänemark auf Weltreise. Angenehme
Ruhe – es geht uns gut!
Unsere
Begleiter geben nocheinmal alles und kochen fast 2 Stunden für uns. Lecker und
reichlich – wir sind zufrieden.
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