Samstag, 29. Juni 2013

1. März 2003 - Lake Manyara

Langsames Erwachen auf grüner Wiese. Moskitos „standen vor der Gaze Schlange“ (erfolglos!) Wäsche ge-cleant und ironed zurück. Frühstück von unseren Freunden gewohnt lecker und ausführlich. Vor der Abfahrt „kurzer Besuch“ im „Einkaufszentrum“ gegenüber. In .................. Einkauf von ca. 10 kg Ebenholz für viel zu viel Geld. Kurze Zeit später verlassen wir die befestigte (von Japanern „gesponsorte“ geteerte) Strasse und landen im Ort Moskito. Unsere Begleiter sind (seltsamerweise) für einige Zeit komplett verschwunden. Wir sind ca. 20 Händlern und ihrem Angebot vom Schmuck, Ketten, Armreifen, Baltic-Tüchern etc. ausgeliefert. Zeitweise habe ich für einen 100-$-Schein ca. 30 Ketten auf der Hand, in der Hoffnung, dass der Händler mit dem Wechselgeld zurückkommt. GROSSE FREUDE: er kommt nach ca. 10 Minuten doch mit (!) dem kompletten Wechselgeld zurück und ich muss die Ketten doch nicht selbst verkaufen. Der LAKE MANIARA-Park ist nicht sehr aufregend, aber sehr weitläufig. Nach dem Lunch sind alle schon ziemlich ermattet, während unsere Guides mit ihrem alterschwachen Jeep das nächste Animal suchen. Schön waren Flamingos, Monkeys (Babuns), Giraffen, Elefanten, Warzenschweine, Gnus, Antilopen...
Weiter geht es zum NGORONGORO-Park (Camp davor). Es ging aus dem ostafrikanischen Graben auf über 2000 Meter auf „üblen Strassen“. Camp ist top mit Dusche, offenem Kamin und Gästen aus Dänemark auf Weltreise. Angenehme Ruhe – es geht uns gut!


Unsere Begleiter geben nocheinmal alles und kochen fast 2 Stunden für uns. Lecker und reichlich – wir sind zufrieden.


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